Zwei Typen der Hochsensibilität mit und ohne Belastung

Mein heutiger Artikel widmet sich dem Thema Typen der Hochsensibilität. Der Artikel beantwortet folgende Fragen:

  • Wie unterscheiden sich Hochsensible von Nicht-Hochsensiblen in ihrer Persönlichkeitsstruktur?
  • Welche unterschiedlichen Persönlichkeits-Typen gibt es bei Hochsensiblen?
  • Was verbindet Hochsensible und was kann sie trennen?

Es zeigten sich – dies Ergebnis sei vorweggenommen – zwei Gruppen von Hochsensiblen, die sich durch hohe Belastung oder hohe Ressourcen kennzeichneten. Zudem wurde sichtbar, dass Offenheit für Erfahrungen das zentrale Persönlichkeitsmerkmal ist, was Hochsensibilität ausmacht.

Auf der Grundlage der Ergebnisse komme ich in der abschließenden Zusammenfassung auch zu psychologischen Empfehlungen, wie Ressourcen aktiviert und Belastungen abgebaut werden können.

Datenauswertung

Um diese Fragen zu beantworten, habe ich auf einen Datensatz von 3217 Teilnehmenden unseres Gleichklang-Testportals zurückgreifen, wo Interessierte kostenlos eine Reihe psychologischer Tests ausfüllen können. Unter den Teilnehmenden befanden sich 2653 Frauen, 550 Männer und 14 Personen mit nicht-binärem Geschlecht. Der eingezogene Altersbereich schwankte zwischen 15 und 81 Jahren mit einem Durchschnittsalter von 51 Jahren.

Die Befragten füllten einen Standard-Persönlichkeitsfragebogen aus sowie die Items zur Hochsensibilität aus dem Hochsensibilitäts-Test (HSP-Test). So konnte ich die Zusammenhänge zwischen den Ausprägungen in den Persönlichkeits-Merkmalen und den Ergebnissen des HSP-Test statistisch untersuchen.

In diesem Fall füllten die Interessierten für die Persönlichkeitsmessung den Fünf Plus 30 Faktoren der Persönlichkeitsstruktur aus:

  • Dieser Persönlichkeitstest erfasst die fünf breiten Komponenten der Persönlichkeit Neurotizismus (emotionale Instabilität), Extraversion, Offenheit für Erfahrungen, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit. Zusätzlich werden 30 spezifischere Komponenten Ihrer Persönlichkeit erfasst, die einen detaillierten Einblick in Ihre Persönlichkeits-Struktur ermöglichen. Der Fragebogen wurde der Veröffentlichung des Institut für Angewandte Psychologie der Universität Zürich entnommen. Er ist zur freien Verwendung publiziert und entstammt dem sogenannten IPIP-Projekt (International Personality Item Pool), einem Projekt, welches sich der freien Anwendung und Weiterentwicklung von Persönlichkeitsfragebögen verschrieben hat. Es handelt sich um einen wissenschaftlich umfassend untersuchten Pool von Persönlichkeits-Items (Fragen). Der Fragebogen wurde ergänzt um Hochsensibilitäts-Fragen, die aus dem auf gleichklang-studien.de ebenfalls angebotenen HSP-Test entnommen wurde.

Ich gehe im Folgenden nur auf die fünf globalen Dimensionen der Persönlichkeit ein, werde in weiteren Artikeln aber auch die 30 spezifischeren Facetten berücksichtigen, sowie mich mit Zusammenhängen zu Alter und Geschlecht befassen.

Dies sind die erfassten fünf Basistendenzen der Persönlichkeitsstruktur:

  • Extraversion: Aktivität, Erlebnishunger, Frohsinn, Herzlichkeit, Geselligkeit
  • Neurotizismus: Ängstlichkeit, Reizbarkeit, Depression, Soziale Befangenheit, Impulsivität, Verletzlichkeit
  • Offenheit für Erfahrungen: Fantasie, Ästhetik, Gefühlsoffenheit, Interesse an neuen Aktivitäten und Veränderungen, Intellektuell-Philosophische Ausrichtung, progressiv-freiheitliche Einstellungen
  • Soziale Verträglichkeit: Vertrauen, Freimütigkeit (Aufrichtigkeit), Altruismus, Entgegenkommen, Bescheidenheit, Gutherzigkeit
  • Gewissenhaftigkeit: Kompetenz, Ordnungsliebe, Pflichtbewusstsein, Leistungsstreben, Selbstdisziplin, Besonnenheit

Zur Analyse lagen mir somit vor:

  • fünf Persönlichkeitswerte (Extraversion, Neurotizismus, Offenheit für Erfahrungen, Soziale Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit)
  • Gesamtwert im HSP-Test für Hochsensibilität
  • Gesamtwert für den Belastungsgrad im HSP-Test

Dies sind die Befunde

Ergebnisse I: Persönlichkeit und HSP-Test

Es zeigten sich folgende Zusammenhänge zwischen den Ergebnissen im HSP-Test und den Persönlichkeits-Faktoren (für diejenigen, die es interessiert, schreibe ich die Korrelationen jeweils in die Klammer hinein, alle Korrelationen waren auf dem 1% Niveau signifikant):

Hochsensibilitäts-Gesamtwert

  • Je höher der Wert für Hochsensibilität ausfiel, desto höher war insbesondere die Offenheit für Erfahrung ausgeprägt (r=,63). Mit weitem Abstand zeigte sich auch eine höhere Ausprägung von Neurotizismus (r=,32) und in geringem Umfang von Gewissenhaftigkeit (r=,19). Demgegenüber zeigten sich keine Zusammenhänge zu Extraversion (r=,03) und Verträglichkeit (r=,02).
  • Hochsensibilität geht demnach also vor allem mit einer erhöhten Offenheit für Erfahrungen einher. Dies ist der bei weitem stärkste Zusammenhang.
  • Aber Hochsensible neigen nach diesen Befunden im Durchschnitt auch zu erhöhtem Neurotizismus. Nur ein geringer Zusammenhang wird ebenfalls zur Gewissenhaftigkeit sichtbar.
  • Bemerkenswert ist, dass demgegenüber keinerlei Zusammenhang zur Extraversion besteht. Es gibt demnach genauso viele extravertierte wie introvertierte Hochsensible.

Insgesamt ließen sich durch die 5 Persönlichkeitsfaktoren übrigens 52,8 % der Unterschiede in der Ausprägung von Hochsensibilität erklären. Dies ist ein hoher Wert, wobei 100 % schon aufgrund von Messfehlern (z.B. Irrtümer und Verwechslungen bei der Beantwortung) nie erreicht werden kann.

Zu einem guten Teil lässt sich demnach Hochsensibilität in der Terminologie der Persönlichkeits-Psychologie als Kombination aus hoher Offenheit für Erfahrungen mit erhöhtem Neurotizismus beschreiben, wobei ein leichter Zusammenhang zur Gewissenhaftigkeit ebenfalls erkennbar wird.

Belastungs-Wert

Der Belastungs-Wert im HSP-Test bringt zum Ausdruck, wie stark mögliche hochsensible Tendenzen mit einer innerpsychischen Belastung verbunden sind oder umgekehrt wie stark sie als Ressourcen fungieren.

Es zeigten sich folgende Zusammenhänge zwischen dem Belastungs-Wert im HSP-Test und den Persönlichkeits-Faktoren:

  • Je höher der Wert für die Belastung ausfiel, desto höher waren vor allem der Neurotizismus (r=,70), aber auch die Introversion (geringe Extraversion: r=-,49).
  • Ebenfalls zeigte sich ein geringgradiger negativer Zusammenhang zur Gewissenhaftigkeit (r=-,22), sowie ein trivialer negativer Zusammenhang zur Offenheit (r=-,10).
  • Der Belastungswert zeigt demnach einen viel stärkeren Zusammenhang zu Neurotizismus als zu Hochsensibilität.

Vorwiegend Hochsensible, die innerpsychisch belastet sind, weisen also einen hohen Neurotizismus auf, wobei diese auch deutlich extravertierter und in geringerem Ausmaß weniger gewissenhaft sind.

Zwischen-Resümee

Es gibt einen klaren Zusammenhang zwischen Hochsensibilität und Offenheit für Erfahrungen.

Hochsensible charakterisieren sich demnach vorwiegend durch eine Offenheit für neue Erfahrungen. Erkennbar wird aber ebenfalls eine Neigung zu erhöhtem Neurotizismus und eine geringe Neigung zu erhöhter Gewissenhaftigkeit. Die Neigung zu erhöhtem Neurotizismus geht mit einem stärkeren Belastungsgrad durch die Hochsensibilität einher.

Ergebnisse II: Vergleich von Belastung versus Ressource

Die vorherigen Ergebnisse deuteten bereits darauf hin, dass es Untergruppen von Hochsensiblen gibt, die sich durch Vorhandensein oder Fehlen eines ausgeprägten Neurotizismus kennzeichnen.

Dies habe ich mir in einer weiteren Analyse näher angeschaut.

Hierfür wurden ausschließlich diejenigen 839 Personen betrachtet, die den Cut-Off-Wert im HSP-Test zur Feststellung von Hochsensibilität von 55 erreichten oder überschritten. Verglichen wurden nunmehr miteinander diejenigen Personen, die gemäß des Belastungswertes eine hohe Belastung (Punktewert > 50 in Belastungsskala, 264 Personen) oder eine hohe Ressourcenorientierung (Punktewert < 44 in Belastungsskala, 575 Personen) zeigten.

Es ergaben sich folgenden Ergebnisse:

  • Hochsensible mit hoher Belastung unterscheiden sich von Hochsensiblen, für die die Hochsensible als Ressource wirksam war, vorwiegend durch höheren Neurotizismus (r=,70) und geringere Extraversion (r=-,49), aber zu einem geringen Anteil auch durch geringere Gewissenhaftigkeit (r=-,19), sowie geringere Offenheit (r=-,14). Nur Verträglichkeit (r=,05) zeigte keinen Zusammenhang zum Belastungsgrad.

Zwischen-Resümee

Hochbelastete Hochsensible unterscheiden sich von nicht belasteten Hochsensiblen vor allem durch einen stärkeren Neurotizismus. Aber es wird auch bei den belasteten Hochsensiblen eine deutliche Introversion erkennbar. In eher geringem bis trivialem Ausmaß sind zudem geringere Gewissenhaftigkeit und geringere Offenheit für Erfahrungen bei belasteten Hochsensiblen erkennbar.

Hochsensible mit hoher Belastung kennzeichnen sich also vorwiegend durch eine hohe emotionale Labilität und introvertiert-isolative Tendenzen. Umgekehrt sind ressourcenorientierte Hochsensible sehr viel emotional stabiler und deutlich extravertierter.

Ergebnis III: Typen der Hochsensibilität

Mithilfe einer sogenannten Clusteranalyse (TwoStepCluster) habe ich mir nun noch einmal genauer angeschaut, welche Untertypen von Hochsensibilität sich aus den vorlegenden Fragebogenantworten identifizieren.

Hierzu wurden wiederum ausschließlich diejenigen 839 Personen in die Analyse einbezogen, deren HSP-Gesamtwert bei 55 oder höher lag, die also mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich hochsensibel waren. In die Analyse gingen ein die fünf Persönlichkeitsfaktoren, der HSP-Gesamtwert und der Belastungswert.

Es zeigten sich in dieser Analyse 2 prägnante Gruppen, die sich folgendermaßen voneinander unterschieden:

  • Hochsensible mit starken innerpsychischen Ressourcen, kennzeichneten sich – im Vergleich zur anderen Gruppe – vorwiegend durch geringen Neurotizismus (r=-,70) und (in geringerem Ausmaß) erhöhte Extraversion (r=,29), sowie (in geringem Ausmaß) erhöhte Gewissenhaftigkeit (r=,15). In trivialem Ausmaß war auch die Offenheit erhöht (r=,07), während es keinen Zusammenhang zur Verträglichkeit gab (r=,03). Der Belastungsgrad war stark reduziert (r=-,76 – stärkster Zusammenhang von allen) und das Hochsensibilitäts-Gesamtwert war (sehr leicht) gemindert (r=-,22).
  • Hochsensible mit psychischer Belastung kennzeichneten sich entsprechend umgekehrt durch hohen Neurotizismus, moderat erhöhte Introversion und leicht geminderte Gewissenhaftigkeit sowie massiv gesteigerte Belastung. Diese Gruppe umfasste 48,9 % der Befragten.

Zwischenresümee

Hochsensible zerfallen in zwei ungefähr gleichstarke Gruppen, die sich anhand des Belastungsgrades, des Neurotizismus, der Extraversion/Introversion und ihrer Gewissenhaftigkeit unterscheiden lassen.

Die Gruppe der Belasteten zeigt vorwiegend neurotisch-isolative Tendenzen bei leicht geminderter Gewissenhaftigkeit und leicht erhöhtem Hochsensibilitätswert.

Der Gruppe mit starken innerpsychischen Ressourcen fehlt der hohe Neurotizismus und der hohe Belastungsgrad, sie zeigt zudem eine etwas höhere Gewissenhaftigkeit und einen leicht niedrigeren Gesamtwert in Hochsensibilität. Grund für die Unterscheide im Gesamtwert ist übrigens, dass auch menstruationsassoziierte Aspekte (Verletzlichkeit, Schmerzempfindlichkeit) in den Gesamtwert eingehen. Aber auch ohne ausgeprägten Neurotizismus kann ein hoher Wert erreicht werden.

Ergebnisse IV: Offenheit als verbindendes Merkmal

Als letztes habe ich mir die Werte für die fünf Persönlichkeits-Faktoren in den beiden Hochsensibilitäts-Gruppen sowie in der Gruppe der 1164 dezidiert nicht hochsensiblen Personen angeschaut (Hochsensibilitäts-Gesamtwert unter 48).

Neurotizismus und Extraversion zeigten im Vergleich zu den Nicht-Hochsensiblen gegenläufige Tendenzen in den beiden Hochsensiblen-Gruppen:

  • Die hoch belasteten Hochsensiblen wiesen einen höheren Neurotizismus und eine geringere Extraversion auf als die Nicht-Hochsensiblen.
  • Die Hochsensiblen mit starken innerpsychischen Ressourcen zeigte demgegenüber umgekehrt einen geringeren Neurotizismus und eine höhere Extraversion als die Nicht-Hochsensiblen.

Allein die Offenheit für Erfahrungen zeigte über die beiden Hochsensiblen-Gruppen den gleichen Effekt – ob belastet oder stark an innerpsychischen Ressourcen:

  • Hochsensible zeigten eine höhere Offenheit für Erfahrungen als die Nicht-Hochsensiblen.

Zwischenresümee

Hochsensibilität kennzeichnet sich gruppenübergreifend durch eine erhöhte Offenheit für Erfahrungen. Der durchschnittlich ebenfalls bei Hochsensiblen erhöhte Neurotizismus tritt demgegenüber nur bei einer Teilgruppe von belasteten Hochsensible auf und ist insofern nicht als ein zentrales Definitionsmerkmal von Hochsensibilität zu bewerten.

Zusammenfassung und psychologische Empfehlungen

Hochsensibilität spielt als ein Konstrukt in der klassischen, akademischen Persönlichkeitspsychologie keine zentrale Rolle. Eine große spielt demgegenüber das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit mit seinen Dimensionen Neurotizismus (emotionale Labilität), Extraversion, Offenheit für Erfahrungen, Gewissenhaftigkeit und sozialer Verträglichkeit.

In Wirklichkeit ist aber vorwiegend die Sprache eine andere, der Inhalt demgegenüber der gleiche. In der Terminologie des Fünf-Faktoren-Modells kennzeichnet sich Hochsensibilität zu einem großen Teil durch eine hohe Offenheit für Erfahrungen. Unterschiede zwischen Hochsensiblen lassen sich nachfolgend durch die weiteren Merkmale des Fünf-Faktoren-Modells beschreiben:

  • Das Hinzutreten von Neurotizismus und Introversion geht bei einer Teilgruppe der Hochsensiblen mit hoher innerpsychischer Belastung und isolativen Tendenzen einher.
  • Eine andere Teilgruppe von Hochsensiblen kennzeichnet sich umgekehrt eher durch Extraversion und einen geringen Neurotizismus, was wiederum mit starken innerpsychischen Ressourcen einhergeht.
  • Hochsensible sind also keine homogene Gruppe und weitere Persönlichkeits-Merkmale müssen berücksichtigt werden, um den hochsensible Personen in ihrer Persönlichkeit beschreiben zu können. Zwei Typen von Hochsensibilität lassen sich unterscheiden: (1) der belastete Typ mit emotionaler Labilität und Introversion, (2) der Ressourcentyp, der emotional stabil und eher extravertiert ist. Beide Typen von Hochsensiblen kennzeichnen sich durch hohe Offenheit für Errfahrungen.

Welche Empfehlungen ergeben sich aus diesen Befunden?

Hochsensibilität muss nicht mit Belastungen einhergehen, kann dies aber. Wichtig ist, Belastungen durch Hochsensibilität nicht als unveränderbar zu akzeptieren, sondern sich um den Aufbau von Ressourcen zu bemühen.

Ist bei Ihnen der Belastungsgrad erhöht, können Sie Strategien in Ihrem Alltag umsetzen, um stattdessen den Ressourcencharakter der Hochsensibilität stärker zum Tragen zu bringen. Ich habe darüber bereits in einem vorherigen Artikel geschrieben und wiederhole die Empfehlungen daher hier nur verkürzt:

  • Machen Sie sich klar, dass Ihre Hochsensibilität an sich nicht das Problem ist. Finden Sie einen positiven, bejahenden Zugang zu Ihrer Hochsensibilität.
  • Selbsterfahrung, Meditation, bewusstes Aufsuchen von Stille und Spaziergänge in der Natur helfen, das emotionale Gleichgewicht zu stabilisieren.
  • Suchen Sie sich hochsensible Freund:innen oder besuchen Sie eine Selbsthilfegruppe. Der Umgang mit Menschen, die ähnlich gestrickt sind, kann erleichternd sein und Belastungen ausgleichen. So können Sie auch isolative Tendenzen überwinden. Bei Gleichklang finden Sie solche Menschen. Wie Hochsenibilität unsere Beziehungen beeibflisst, erläutere ich in diesem Artikel in unserem Psychologie-Blog.
  • Arbeiten Sie an Ihrer emotionalen Stabilität. Erwerben Sie Techniken für eine effektive Problem- und Konfliktlösung, selbstsicheres Auftreten, positive Stressbewältigung, Entkatastrophisierung, Angstbewältigung und eine entlastende Arbeitsorganisation. Solche Fertigkeiten werden beispielsweise in verhaltenstherapeutisch orientierten Gruppentrainings vermittelt. Auch Hochsensible können Sie erwerben.
  • Reflektieren Sie Ihre Ziele für Arbeit, Partnerschaft, Freizeitgestaltung und Wohnort. Überlegen Sie, was Sie verändern können, um glücklicher zu werden.

Sie sind der Ressourcen-Typus der Hochsensibilität? Umso besser, machen Sie weiter so!

About Author:

Guido F. Gebauer, studierte Psychologie an den Universitäten, Trier, Humboldt Universität zu Berlin und Cambridge (Großbritannien). Promotion an der University of Cambridge zu den Zusammenhängen zwischen unbewusstem Lernen und Intelligenz. Im Anschluss rechtspsychologische Ausbildung, Tätigkeit in der forensischen Psychiatrie und 10-jährige Tätigkeit als Gerichtsgutachter. Gründung der psychologischen Kennenlern-Plattform www.Gleichklang.de 2006. Lebt und arbeitet in Kambodscha. Schreibt für Hochsensible.eu und vegan.eu, bietet COACHING (Telefon, Video-Chat) zu Hochsensibilität und persönlicher Weiterentwicklung an.

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